Arztpraxen kennen das: Der Konnektor steht irgendwo unter dem Schreibtisch, muss regelmäßig aktualisiert werden, hat Zertifikate, die ablaufen, und ist im Fehlerfall oft der erste Verdächtige. Mit dem TI-Gateway ändert sich das grundlegend.
I-Motion, die TI-Tochter von medatixx, bietet über ihr „TI as a Service"-Modell nun auch den Anschluss über ein TI-Gateway/HSK an. Die Zulassung der gematik für diesen Anschlussweg liegt vor. Statt eines physischen Konnektors in der Praxis wird die Verbindung zur Telematikinfrastruktur über das Gateway hergestellt, der TI-Service-Anbieter kümmert sich um den Betrieb und die Aktualität im Hintergrund.
Was bringt das konkret?
- Schnellere TI: TI-Gateways nutzen die verfügbare TI-Geschwindigkeit vollständig, deutlich flüssiger als klassische Box-Konnektoren.
- Eine Hardware weniger: Das Gerät in der Praxis entfällt. Kein Stromverbrauch, kein physisches Gerät, das gewartet werden muss.
- Bestehende Kartenterminals bleiben: Die bisher genutzten Kartenterminals können weiter eingesetzt werden. Es ist lediglich eine Neukonfiguration der Verbindung zur Praxissoftware notwendig, bei TI-as-a-Service-Kunden übernimmt das in der Regel der IT-Dienstleister.
- Wartungsfreiheit für die Praxis: Software-Updates, Zertifikatswechsel, Kompatibilitätsprüfungen liegen beim Service-Anbieter, nicht bei der Praxis.
Was bedeutet das für bestehende I-Motion-Kunden?
medatixx führt derzeit die Verträge für Softwarepflege und TI as a Service zusammen, damit alles aus einer Hand kommt und Supportanfragen nur einen Ansprechpartner haben. Je nach technischer Situation in Ihrer Praxis wird der Anschluss auf TI-Gateway umgestellt, das läuft im Regelfall automatisch.
Sie möchten wissen, ob Ihre Praxis bereits für das TI-Gateway bereit ist oder was die Umstellung bedeutet? Sprechen Sie uns an.
